Umwandlung
Mit In Kunden umwandeln machst du aus einem Interessenten einen echten Kunden. Dabei übernimmst du die wichtigen Daten, Kontakte und Zusatzfelder in den Kundenbereich von QWORKER.
[Platzhalter für Screenshot: Umwandlungsfenster mit Kundendetails, Fortschrittsbalken und Kundenkontakte]
Wenn ein Interessent bereit für die nächste Stufe ist, wandelst du ihn in einen Kunden um. In QWORKER bleibt der Datensatz dabei erhalten, aber er wird für den Kundenbereich nutzbar. So kannst du danach sauber mit Angeboten, Rechnungen, Projekten und Kontakten weiterarbeiten.
Wenn der Lead bereits Kontakte hat, führt dich das Fenster in zwei Schritten durch die Umwandlung. Ohne Kontakte bleibt es bei einer einzigen Seite mit den Kundendetails.
Die erste Seite mit Firmenname, Typ, Gruppen, Adresse und Rechnungsdaten.
Die zweite Seite für Kontakte, Hauptkontakt und Zugriffsrechte.
Übernimmt passende Zusatzfelder oder legt neue Kundenfelder an.
Der Fortschrittsbalken und die Schaltflächen Weiter, Zurück und Speichern führen dich durch den Ablauf.
Der bisherige Lead bleibt nicht als offener Interessent im Arbeitsfluss hängen. Offene Aufgaben werden auf den neuen Kunden umgehängt und die Zuständigkeit bleibt in der Regel erhalten.
Pflicht. Wähle Organisation oder Person. Beispiel: eine Firma oder ein einzelner Ansprechpartner.
Pflicht. Bei Organisationen heißt das Feld Firmenname, bei Personen Name. Beispiel: Beispiel GmbH oder Max Müller.
Optional. Hilft bei Struktur und späteren Filtern. Beispiel: Premium oder Wartung.
Optional. Diese Angaben machen den Kundendatensatz komplett und helfen beim Nachfassen und bei Rechnungen.
Optional. Die Felder steuern, welche Währung für diesen Kunden verwendet werden soll, wenn du davon abweichst.
Optional. Verbirgt Online-Zahlungsmöglichkeiten in Rechnungen für diesen Kunden, wenn das gewünscht ist.
Optional, aber meist sinnvoll. Werte werden in passende Kundenfelder übernommen oder neue Felder werden angelegt.
Pflicht. Ohne diese Angaben lässt sich der Kontakt nicht sauber speichern. Beispiel: Anna Meyer.
Pflicht. Die E-Mail-Adresse muss eindeutig sein, damit kein doppelter Benutzer entsteht.
Der wichtigste Ansprechpartner. Der Hauptkontakt bekommt automatisch volle Berechtigungen.
Schaltet den Vollzugriff für den Kontakt ein. Das ist die einfache Standardwahl für den Hauptkontakt.
Erlaubt nur die ausgewählten Bereiche. Die Liste mit Menüpunkten erscheint, wenn du den eingeschränkten Zugriff nutzt.
Nur sichtbar, wenn die Kundenanmeldung aktiviert ist. Beispiel: ein Login für das Kundenportal.
Erscheint nur bei aktivem Login und gesetztem Passwort. So bekommt der Kontakt direkt seine Zugangsdaten.
Verhindert die Übernahme eines bestimmten benutzerdefinierten Felds, wenn du es bewusst nicht mitnehmen willst.
Wenn ein Lead bereits Aufgaben hat, werden sie beim Umwandeln auf den Kunden übertragen. Außerdem bleibt die Zuständigkeit aus dem Lead in der Regel erhalten.
Prüfe den Firmennamen vor dem Speichern besonders sorgfältig. Wenn ein doppelter Firmenname nicht erlaubt ist, bricht die Umwandlung ab und du musst den Namen anpassen.
Eine Anfrage von der Website wird zu einem Kunden mit einem Hauptkontakt und vollständigen Kontaktdaten umgewandelt.
Ein Lead mit zwei Kontakten wird umgewandelt. Der wichtigste Kontakt bekommt volle Rechte, der zweite nur die erlaubten Bereiche.
Eigene Lead-Felder werden mit der Migration übernommen, damit du die späteren Kundendaten nicht neu erfassen musst.
F: Muss ich jeden Lead sofort konvertieren?
A: Nein. Erst wenn der Interessent wirklich ein Kunde werden soll, ist der Schritt sinnvoll.
F: Was passiert ohne Kontakte?
A: Dann bleibt es bei einem einzigen Schritt mit den Kundendetails.
F: Werden Aufgaben übernommen?
A: Ja. Bestehende Aufgaben werden dem neuen Kunden zugeordnet.
F: Kann ich Berechtigungen später noch ändern?
A: Ja. Die Kontakte kannst du auch nach der Umwandlung im Kundenbereich noch bearbeiten.
Problem: Die Umwandlung bricht wegen eines vorhandenen Firmennamens ab.
Lösung: Verwende einen eindeutigen Firmennamen oder prüfe die Einstellung für doppelte Kundennamen.
Problem: Der Button Weiter erscheint nicht.
Lösung: Es gibt wahrscheinlich keine Kontakte im Lead. Dann speicherst du direkt auf der ersten Seite.
Problem: Ein Kontakt hat zu wenige Rechte.
Lösung: Prüfe, ob Hat Zugriff auf alles aktiviert ist oder ob die eingeschränkten Bereiche korrekt ausgewählt wurden.
Problem: Benutzerdefinierte Felder fehlen danach.
Lösung: Achte darauf, dass Migration benutzerdefinierter Felder aktiv bleibt und nicht auf Nicht zusammenführen gesetzt ist.
Die Umwandlung ist der saubere Übergang vom Interessenten zum Kunden. Wenn du Firmenname, Kontakte, Rechte und Zusatzfelder vor dem Speichern prüfst, kannst du direkt im Kundenbereich weiterarbeiten, ohne Daten doppelt zu pflegen.