Projektarbeit
Mit der Zeiterfassung hältst du Arbeitszeit direkt am Projekt fest. Du kannst einen Timer starten, Zeiten manuell eintragen und die gebuchten Stunden später in Liste, Zusammenfassung, Diagramm und Tagesaktivität prüfen.
[Platzhalter für Screenshot: Projekt mit aktivem Timer und geöffnetem Tab Stundenerfassungen]
Im Tab Stundenerfassungen siehst du alle Zeiteinträge zu einem Projekt. Über Zeit erfassen legst du neue Einträge an. Über Timer starten und Timer stoppen misst du laufende Arbeit direkt im Projektkopf.
Je nach Einstellung zeigt das Formular entweder Datum und Stunden oder die Felder Startdatum, Startzeit, Enddatum und Endzeit. So passt sich die Zeiterfassung an euren Arbeitsstil an.
Die Liste mit allen gebuchten Zeiten, Filtern und Summen.
Öffnet den Dialog für einen neuen oder geänderten Zeiteintrag.
Damit misst du laufende Arbeit direkt im Projekt.
Zeigt die Zeit gebündelt, damit du den Aufwand schneller siehst.
Hilft dir, Verläufe und Buchungstage auf einen Blick zu prüfen.
Wenn du die Zeiterfassung aus der Gesamtansicht öffnest, erscheint zusätzlich das Feld Projekt. Im Projekt selbst ist es bereits festgelegt. Fehlen Member-Auswahl oder Timer, liegt es meist an den Rechten oder an den Zeiterfassungs-Einstellungen.
Pflichtfeld nur in der Gesamtansicht. Im Projekt ist es schon fest vorgewählt. Beispiel: Website-Relaunch.
Nur sichtbar, wenn du die Zeiterfassung für andere Personen verwalten darfst. Beispiel: Anna Schmidt.
Pflichtfeld im Modus mit Gesamtstunden. Beispiel: 30.04.2026.
Pflichtfeld im Modus mit Gesamtstunden. Nutze das Format aus der Hilfe, zum Beispiel 1h 20m.
Pflichtfelder im Modus mit Zeitraum. Damit beginnt der Eintrag. Beispiel: 30.04.2026, 08:30.
Pflichtfelder im Modus mit Zeitraum. Das Ende muss gleich oder später als der Start sein.
Optional. Für kurze Erklärungen wie Telefonat mit Rückfragen oder Nachtrag aus der Woche.
Optional. Verknüpft die Zeit mit einer Aufgabe aus dem Projekt. So bleibt der Aufwand nachvollziehbar.
Optional. Je nach Einrichtung erscheinen darunter zusätzliche Felder für eure eigene Dokumentation.
Wenn ihr oft kurze Unterbrechungen bucht, ist der Timer die schnellste Lösung. Für längere Nachträge ist der manuelle Eintrag mit Stunden oder Zeitraum meist übersichtlicher.
Du startest den Timer bei einem Kundengespräch und stoppst ihn danach mit einer kurzen Notiz.
Am Tagesende trägst du 1h 20m für eine Aufgabe nach, weil du den Timer nicht genutzt hast.
Vor dem Review öffnest du die Tagesaktivität und siehst sofort, an welchen Tagen Zeit gebucht wurde.
F: Kann ich einen Zeiteintrag später ändern?
A: Ja, über die Bearbeiten-Funktion in der Liste.
F: Warum sehe ich nur Datum und Stunden?
A: Dann ist die Einstellung aktiv, die nur Gesamtstunden statt Zeitraum zulässt.
F: Kann ich mehrere Timer gleichzeitig starten?
A: Nur wenn diese Funktion in den Zeiterfassungs-Einstellungen erlaubt ist.
F: Warum fehlt die Auswahl für andere Teammitglieder?
A: Dann darfst du vermutlich nur deine eigenen Zeiteinträge verwalten.
Problem: Der Button Zeit erfassen fehlt.
Lösung: Prüfe deine Rechte oder ob die Zeiterfassung für das Projekt aktiv ist.
Problem: Der Timer startet nicht.
Lösung: Prüfe, ob bereits ein anderer Timer läuft oder ob dein Benutzer die Funktion nutzen darf.
Problem: Die Stunden werden nicht gespeichert.
Lösung: Nutze das korrekte Format, zum Beispiel 1h 20m.
Problem: Ein Zeiteintrag taucht in der Liste nicht auf.
Lösung: Prüfe die Filter für Mitglied, Aufgabe und Datum.
Die Zeiterfassung im Projekt macht Aufwand sichtbar und nachvollziehbar. Wenn du Timer, manuelle Einträge und die Auswertungen konsequent nutzt, bleibt die Arbeit in QWORKER transparent und besser planbar.